Ausgabe Juli 2010
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Grippe 16.000 Grippe-Tote müssen nicht sein!
Erstmals gibt es eine Pille gegen die gefährlichen Grippe-Viren.

Bis zu 16.000 Menschen sterben in der BRD jährlich an der "echten Grippe" (Influenza). Die Influenza-Grippe ist eine lebensbedrohliche Virus-Infektion. Auch in diesem Winter bedroht das Virus das Leben Tausender Menschen. Nutzwert für Ihre Leser: Erstmals gibt es eine "echte" Grippe-Pille gegen Influenzaviren. Das Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche AG hat ein Medikament entwickelt, dass das lebensgefährliche Virus an seiner Vermehrung hindert. Dadurch leiden die Patienten weniger, Folgeerkrankungen bleiben ihnen erspart und sie kommen schneller wieder auf die Beine.

Neuartige Grippe-Pille
Das Pharmaunternehmen Hoffmann-La Roche AG bietet den ersten oralen Neuraminidase-Hemmer mit dem Wirkstoff Oseltamivir in Deutschland an. Neuraminidase-Hemmer, wie Oseltamivir, hindern das lebensgefährliche Virus an seiner Vermehrung. Dadurch leiden die Patienten weniger unter der Virusgrippe, Folgeerkrankungen bleiben ihnen erspart und sie kommen schneller wieder auf die Beine. Weitere Infos für Journalisten auf www.grippe-online.de und unter http://www.roche-presse.de



Virus-Grippe (Influenza)
Influenza ­ allgemein als Grippe bekannt ­ ist eine schwere Atemwegsinfektion. Die Erreger der Grippe-Erkrankung sind die hoch anstcheckenden Influenza-Viren. Jedes Jahr im Winter lösen sie erneut lokale Grippe-Ausbrüche aus und infizieren dabei einen Großteil der Bevölkerung. In der Regel dauert eine Grippe-Welle 6 bis 8 Wochen und verschwindet meist genauso schnell, wie sie gekommen ist.

Fiebrige Atemwegsinfektionen, die nicht durch Influenza-Viren, sondern durch andere Viren hervorgerufen werden, bezeichnet der Volksmund häufig fälschlicherweise ebenfalls als "Grippe". Außer den lästigen Symptomen einer Erkältung, wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit , haben diese "grippalen Infekte" aber nichts mit der "echten Grippe", der Influenza gemeinsam. Im Gegensatz zu den meist harmloseren Erregern der Erkältungskrankheiten, können Influenza-Viren schwere Erkrankungen mit gefährlichen Komplikationen auslösen. Während der grippale Infekt langsam beginnt und nicht so schwer verläuft, treten die Symptome der Influenza plötzlich und aus vollem Wohlbefinden heraus auf. Innerhalb kurzer Zeit wird der ganze Körper in Mitleidenschaft gezogen. Oft beginnt die Grippe mit Schmerzen in den Beinen, in den Armen und im Rücken, mit Kopfschmerzen, Frösteln und Schweißausbrüchen. Fiebrigkeit und Abgeschlagenheit sind ebenfalls fast immer vorhanden. Kurz darauf setzen meist hohes Fieber bis über 40 ºC und Atemwegsbeschwerden wie quälender Husten und Halsschmerzen ein. Ein schweres allgemeines Krankheitsgefühl befällt den Körper und man hat das Gefühl, es sei einem noch nie so schlecht gegangen.
Quelle: Roche Deutschland Holding AG




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