Selbsthilfegruppen Schwerin
19063 Schwerin - 0385 5572965
19063 Schwerin - 0385 5572965

Im Kindes- und Jugendalter bilden sich wesentliche gesundheitsrelevante Verhaltensweisen heraus, die für das Erwachsenenalter bestimmend sind. Viele Gesundheitsstörungen in jungen Lebensjahren werden zu Risikofaktoren für schwerwiegende Erkrankungen im späteren Leben. Die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist deshalb eine vorrangige Aufgabe von weitreichender Bedeutung.

Arzt gehört zu den angesehensten Berufen in Deutschland, dicht gefolgt von Naturwissenschaftlern und Ingeneuren.
Muttermale gehören zu den gutartigen Tumoren und gelten in der Medizin nicht als Krebs. Sie können aber trotzdem gefährlich werden.
Der Gesundheit Ratgeber empfiehlt: Eine ausgewogene Ernährung kann vor Sonnenbrand schützen!
Unter Rheuma versteht man eine Erkrankung des Bewegungsappartes, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht sind.

Firmen.News
Veröffentlichen Sie Ihre Pressemitteilung kostenlos. Erreichen Sie Ihre Zielgruppen schenll & aktuell.


Gesundheit A-Z
ADHS | Allergien | Alzheimer-Demenz | Arthrose | Bluthochdruck | Bronchitis | Brustkrebs | Bulemie | COPD | Darmkrebs | Depressionen | Diabetes | Dreitagefieber | Durchfall | Epilepsie | Erkältungen | Fieberkrämpfe | Fusspilz | Gicht | Grippe | Hämorrhoiden | Harninkontinenz | Herzinsuffizienz | Heuschnupfen | Husten | Hypertonie | Impotenz | Inkontinenz | Kopfschmerzen | Krampfadern | Lausbefall | Masern | Migräne | Nagelpilz | Nesselsucht | Osteoporose | Prostataleiden | Rückenschmerzen | Rheuma | Schizophrenie | Schlafkrankheit | Schnarchen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwangerschaft | Stottern | Vorhautverengung | Warzen | Zahngesundheit | Zeckenbiss
ADHS | Allergien | Alzheimer-Demenz | Arthrose | Bluthochdruck | Bronchitis | Brustkrebs | Bulemie | COPD | Darmkrebs | Depressionen | Diabetes | Dreitagefieber | Durchfall | Epilepsie | Erkältungen | Fieberkrämpfe | Fusspilz | Gicht | Grippe | Hämorrhoiden | Harninkontinenz | Herzinsuffizienz | Heuschnupfen | Husten | Hypertonie | Impotenz | Inkontinenz | Kopfschmerzen | Krampfadern | Lausbefall | Masern | Migräne | Nagelpilz | Nesselsucht | Osteoporose | Prostataleiden | Rückenschmerzen | Rheuma | Schizophrenie | Schlafkrankheit | Schnarchen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwangerschaft | Stottern | Vorhautverengung | Warzen | Zahngesundheit | Zeckenbiss
Kindergesundheit - Gesund aufwachsen
Im Kindes- und Jugendalter bilden sich wesentliche gesundheitsrelevante Verhaltensweisen heraus, die für das Erwachsenenalter bestimmend sind. Viele Gesundheitsstörungen in jungen Lebensjahren werden zu Risikofaktoren für schwerwiegende Erkrankungen im späteren Leben. Die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist deshalb eine vorrangige Aufgabe von weitreichender Bedeutung.
Die BZgA richtet sich mit ihren Maßnahmen und Programmen sowohl an die Kinder und Jugendlichen selbst, als auch an die Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, an sozialpädagogische Kräfte und weitere Multiplikatoren. Die Materialien und Projekte werden aufgrund neuester Forschungsergebnisse entwickelt, sind zielgruppenspezifisch aufbereitet und werden regelmäßig evaluiert. Die begleitenden qualitätssichernden Maßnahmen sorgen dafür, dass Medien und Programme laufend angepasst und im Bedarfsfall neu entwickelt werden.
Dabei trägt die BZgA mit ihrem ganzheitlichen und lebensbegleitenden Konzept zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dem komplexen Zusammenspiel von persönlichen und sozialen Faktoren Rechnung. Die Maßnahmen setzen an den unterschiedlichen Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen an. Sie nehmen das individuelle Verhalten ebenso in den Blickwinkel wie die jeweiligen Rahmenbedingungen. Denn nur wenn die Lebensverhältnisse insgesamt ebenso wie die spezifischen Settings gesundheitsfördernd gestaltet sind, können sie Wissen, Einstellungen und gesundheitsgerechtes Verhalten überhaupt entfalten und dauerhaft festigen. Die Förderung der Chancengleichheit bildet hierbei in allen Maßnahmen eine Querschnittsaufgabe.
Bei ihren aktuellen Projekten verfolgt die BZgA mit der Vermittlung von Gesundheitswissen zudem das Ziel, die Erziehenden in ihrer Kompetenz zu fördern, die gesunde Entwicklung der Kinder zu fördern und potentielle Störfaktoren zu erkennen. Ein umfangreicher Katalog an Informationsmedien steht hier zur Verfügung. Neben einem breiten Angebot an Broschüren gibt es das Internetportal www.kindergesundheit-info.de rund um die gesunde Entwicklung von Kindern. Komplexe Elterninformationen, die im Zusammenhang mit dem Kinderuntersuchungsprogramm (U1-U9) stehen, werden momentan erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Um Jugendliche selbst mit Gesundheitsthemen in Kontakt zu bringen und sie für gesundheitsförderndes Verhalten zu sensibilisieren, wird die Durchführung von regionalen Jugendgesundheitstagen unterstützt.
Ein weiteres Standbein bilden gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Inanspruchnahme präventiver Leistungen des Gesundheitswesens. Hierzu zählen insbesondere die Bewerbung der Früherkennungsuntersuchungen U1 - U9 und der Jugendgesundheitsuntersuchung J1. Erziehende, bzw. Jugendliche werden zu diesen Angeboten informiert, für den Nutzen von Präventionsmaßnahmen sensibilisiert und für die Inanspruchnahme motiviert.
Infomaterialien zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Internetangebote:
www.kindergesundheit-info.de
Das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Gesundheit und Entwicklung von Kindern. Eltern und Fachkräfte erhalten hier eine Vielzahl an Informationen zur gesunden kindlichen Entwicklung. Zu jedem Thema finden sich neben grundsätzlichen Informationen viele alltagsnahe Tipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen, weiterführende Links und vieles mehr. Im Kanal „Rat & Hilfe“ erfahren Eltern darüber hinaus, an wen sie sich bei Fragen und Problemen in der Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes sowie des Familien- und Erziehungsalltags wenden können. Fachkräfte, die in ihrer täglichen Arbeit mit Kinder zu tun haben, finden im Kanal „Für Fachkräfte“ Grundlagen und Hintergrundwissen zu Fragen der kindlichen Entwicklung.
www.jugendgesundheitstag.de
Jugendgesundheitstage sind regionale, interdisziplinäre Plattformen zur Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsbewusstseins von Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren. Kern der ganztägigen Veranstaltungen ist der messeähnliche Gesundheitsmarkt, bei denen die Zielgruppe mit den unterschiedlichsten Gesundheitsanbietern und -Themen in Kontakt kommt. Das Forum bietet ergänzend Kontakt- und Vernetzungsmöglichkeiten für Eltern, Lehrer, Trainer, Ärzte, Therapeuten und andere interessierte Berufsgruppen in Form von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden. Ziel des Forums ist es u.a., Projekte zur Gesundheitsförderung an Schulen vorzustellen, zu entwickeln und im Schulalltag zu implementieren.
Die Jugendgesundheitstage werden von regionalen Anbietern durchgeführt und von der BZgA und JuMed, Team für Jugend und Gesundheit beraten und unterstützt.
www.j1-info.de
Die Jugendgesundheitsuntersuchung, J1 ist eine Vorsorgemaßnahme, bei der sich Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren bei Kinder- und Jugendärzten, Allgemeinmedizinern oder beim Internisten untersuchen und beraten lassen können. Kostenlos, ohne Praxisgebühr.
Größe, Gewicht, Blutdruck werden gemessen, die Körperfunktionen werden überprüft, z.b. das Herz abgehört, der Bauch abgetastet usw., ein Seh- und Hörtest gemacht. Die Blutwerte können ebenfalls überprüft werden. Außerdem wird der aktuelle Impfstatus festgestellt und gegebenenfalls werden Impfungen nachgeholt, die fehlen. Das abschließende Beratungsgespräch bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Themen anzusprechen, die sie bewegen und beschäftigen.
www.ich-geh-zur-u.de
Mit dem Projekt „Ich geh’ zur U! Und Du?“ hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA eine Aktion zur Erhöhung der Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter gestartet.
Aktuelle Daten belegen, dass die Teilnahme mit den Jahren, d.h. vom 2. Lebensjahr bis zum Vorschulalter abnimmt. Insbesondere Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern sowie von Migranten nehmen weniger an der U7, U8 und U9 teil. Das führt dazu, dass z.B. Entwicklungsstörungen vor der Einschulung häufig nicht erkannt und damit auch nicht rechtzeitig behandelt werden können.
Daher stehen bei der Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ folgende Ziele im Mittelpunkt:
www.bzga.de/kindersicherheit
Die Fachdatenbank „Prävention von Kinderunfällen“ gibt einen qualifizierten bundesweiten Überblick über Aktivitäten, Medien und Maßnahmen zur Prävention von Kinderunfällen. Mit ihr können Adressen und konkrete Informationen zu den Angeboten recherchiert werden. Dadurch wird eine schnelle und direkte Information ermöglicht, die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der „Unfallprävention“ unterstützt und der Transfer erfolgreicher Projekte erleichtert.
Über 200 Anbieter - Organisationen, Behörden, Fachverbände, Vereine und Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Unfallforschung, Sicherheitstechnik und Datenerfassung - haben insgesamt mehr als 600 Angebote, Medien und Maßnahmen zur Prävention von Kinderunfällen gemeldet.
www.bzga.de
Die BZgA richtet sich mit ihren Maßnahmen und Programmen sowohl an die Kinder und Jugendlichen selbst, als auch an die Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen, an sozialpädagogische Kräfte und weitere Multiplikatoren. Die Materialien und Projekte werden aufgrund neuester Forschungsergebnisse entwickelt, sind zielgruppenspezifisch aufbereitet und werden regelmäßig evaluiert. Die begleitenden qualitätssichernden Maßnahmen sorgen dafür, dass Medien und Programme laufend angepasst und im Bedarfsfall neu entwickelt werden.
Dabei trägt die BZgA mit ihrem ganzheitlichen und lebensbegleitenden Konzept zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dem komplexen Zusammenspiel von persönlichen und sozialen Faktoren Rechnung. Die Maßnahmen setzen an den unterschiedlichen Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen an. Sie nehmen das individuelle Verhalten ebenso in den Blickwinkel wie die jeweiligen Rahmenbedingungen. Denn nur wenn die Lebensverhältnisse insgesamt ebenso wie die spezifischen Settings gesundheitsfördernd gestaltet sind, können sie Wissen, Einstellungen und gesundheitsgerechtes Verhalten überhaupt entfalten und dauerhaft festigen. Die Förderung der Chancengleichheit bildet hierbei in allen Maßnahmen eine Querschnittsaufgabe.
Bei ihren aktuellen Projekten verfolgt die BZgA mit der Vermittlung von Gesundheitswissen zudem das Ziel, die Erziehenden in ihrer Kompetenz zu fördern, die gesunde Entwicklung der Kinder zu fördern und potentielle Störfaktoren zu erkennen. Ein umfangreicher Katalog an Informationsmedien steht hier zur Verfügung. Neben einem breiten Angebot an Broschüren gibt es das Internetportal www.kindergesundheit-info.de rund um die gesunde Entwicklung von Kindern. Komplexe Elterninformationen, die im Zusammenhang mit dem Kinderuntersuchungsprogramm (U1-U9) stehen, werden momentan erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Um Jugendliche selbst mit Gesundheitsthemen in Kontakt zu bringen und sie für gesundheitsförderndes Verhalten zu sensibilisieren, wird die Durchführung von regionalen Jugendgesundheitstagen unterstützt.
Ein weiteres Standbein bilden gezielte Maßnahmen zur Erhöhung der Inanspruchnahme präventiver Leistungen des Gesundheitswesens. Hierzu zählen insbesondere die Bewerbung der Früherkennungsuntersuchungen U1 - U9 und der Jugendgesundheitsuntersuchung J1. Erziehende, bzw. Jugendliche werden zu diesen Angeboten informiert, für den Nutzen von Präventionsmaßnahmen sensibilisiert und für die Inanspruchnahme motiviert.
Infomaterialien zur gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Internetangebote:
www.kindergesundheit-info.de
Das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) rund um die Gesundheit und Entwicklung von Kindern. Eltern und Fachkräfte erhalten hier eine Vielzahl an Informationen zur gesunden kindlichen Entwicklung. Zu jedem Thema finden sich neben grundsätzlichen Informationen viele alltagsnahe Tipps, Antworten auf häufig gestellte Fragen, weiterführende Links und vieles mehr. Im Kanal „Rat & Hilfe“ erfahren Eltern darüber hinaus, an wen sie sich bei Fragen und Problemen in der Entwicklung und Gesundheit ihres Kindes sowie des Familien- und Erziehungsalltags wenden können. Fachkräfte, die in ihrer täglichen Arbeit mit Kinder zu tun haben, finden im Kanal „Für Fachkräfte“ Grundlagen und Hintergrundwissen zu Fragen der kindlichen Entwicklung.
www.jugendgesundheitstag.de
Jugendgesundheitstage sind regionale, interdisziplinäre Plattformen zur Förderung der Gesundheit und des Gesundheitsbewusstseins von Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren. Kern der ganztägigen Veranstaltungen ist der messeähnliche Gesundheitsmarkt, bei denen die Zielgruppe mit den unterschiedlichsten Gesundheitsanbietern und -Themen in Kontakt kommt. Das Forum bietet ergänzend Kontakt- und Vernetzungsmöglichkeiten für Eltern, Lehrer, Trainer, Ärzte, Therapeuten und andere interessierte Berufsgruppen in Form von Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden. Ziel des Forums ist es u.a., Projekte zur Gesundheitsförderung an Schulen vorzustellen, zu entwickeln und im Schulalltag zu implementieren.
Die Jugendgesundheitstage werden von regionalen Anbietern durchgeführt und von der BZgA und JuMed, Team für Jugend und Gesundheit beraten und unterstützt.
www.j1-info.de
Die Jugendgesundheitsuntersuchung, J1 ist eine Vorsorgemaßnahme, bei der sich Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren bei Kinder- und Jugendärzten, Allgemeinmedizinern oder beim Internisten untersuchen und beraten lassen können. Kostenlos, ohne Praxisgebühr.
Größe, Gewicht, Blutdruck werden gemessen, die Körperfunktionen werden überprüft, z.b. das Herz abgehört, der Bauch abgetastet usw., ein Seh- und Hörtest gemacht. Die Blutwerte können ebenfalls überprüft werden. Außerdem wird der aktuelle Impfstatus festgestellt und gegebenenfalls werden Impfungen nachgeholt, die fehlen. Das abschließende Beratungsgespräch bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Themen anzusprechen, die sie bewegen und beschäftigen.
www.ich-geh-zur-u.de
Mit dem Projekt „Ich geh’ zur U! Und Du?“ hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA eine Aktion zur Erhöhung der Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter gestartet.
Aktuelle Daten belegen, dass die Teilnahme mit den Jahren, d.h. vom 2. Lebensjahr bis zum Vorschulalter abnimmt. Insbesondere Kinder aus sozial schwachen Elternhäusern sowie von Migranten nehmen weniger an der U7, U8 und U9 teil. Das führt dazu, dass z.B. Entwicklungsstörungen vor der Einschulung häufig nicht erkannt und damit auch nicht rechtzeitig behandelt werden können.
Daher stehen bei der Aktion „Ich geh’ zur U! Und Du?“ folgende Ziele im Mittelpunkt:
- Information zu den Früherkennungsuntersuchungen,
- Steigerung der Inanspruchnahme - insbesondere der U7 bis U9 durch Eltern aus sozial schwachen Bezügen - und Vervollständigung des Impfstatus der Kinder,
- Sensibilisierung der Eltern für den Nutzen von Präventionsmaßnahmen und Motivation zu eigenverantwortlichem, gesundheitsförderndem Verhalten,
- Unterstützung, Koordination und Vernetzung bereits bestehender oder geplanter Aktivitäten der verschiedenen Akteure wie Ärzte, Kindergärten, Jugendämter, Öffentlicher Gesundheitsdienst und Quartiersmanager in sozialen Brennpunkten.
www.bzga.de/kindersicherheit
Die Fachdatenbank „Prävention von Kinderunfällen“ gibt einen qualifizierten bundesweiten Überblick über Aktivitäten, Medien und Maßnahmen zur Prävention von Kinderunfällen. Mit ihr können Adressen und konkrete Informationen zu den Angeboten recherchiert werden. Dadurch wird eine schnelle und direkte Information ermöglicht, die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der „Unfallprävention“ unterstützt und der Transfer erfolgreicher Projekte erleichtert.
Über 200 Anbieter - Organisationen, Behörden, Fachverbände, Vereine und Unternehmen aus den Bereichen Gesundheit, Unfallforschung, Sicherheitstechnik und Datenerfassung - haben insgesamt mehr als 600 Angebote, Medien und Maßnahmen zur Prävention von Kinderunfällen gemeldet.
www.bzga.de
War der Artikel für Sie interessant, dann empfehlen Sie ihn bitte weiter.

Alzheimer-Demenz | Akupunktur | Allergien | Asthma | Brustkrebs | Darmkrebs | Diabetes | Durchfall | Erektile Dysfunktion | Erkältung | Ernährung | Falten | Halsschmerzen | Haarausfall | Harninkontinenz | Hautschuppenflechte | Heiserkeit | Herzinfakt | Husten | Knochenschwund | Kopfschmerzen | Krebs | Multiple Sklerose | Narben | Neurodermitis | Osteoporose | Potenzprobleme | Prostatakrebs | Psoriasis | Raucherentwöhnung | Schilddrüsenerkrankung | Schlaganfall | Schmerz | Schwangerschaft | Sodbrennen | Vitamine | Wechseljahre












drucken
weiterleiten
top
MEDIZIN ASPEKTE