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ADHS | Allergien | Alzheimer-Demenz | Arthrose | Bluthochdruck | Bronchitis | Brustkrebs | Bulemie | COPD | Darmkrebs | Depressionen | Diabetes | Dreitagefieber | Durchfall | Epilepsie | Erkältungen | Fieberkrämpfe | Fusspilz | Gicht | Grippe | Hämorrhoiden | Harninkontinenz | Herzinsuffizienz | Heuschnupfen | Husten | Hypertonie | Impotenz | Inkontinenz | Kopfschmerzen | Krampfadern | Lausbefall | Masern | Migräne | Nagelpilz | Nesselsucht | Osteoporose | Prostataleiden | Rückenschmerzen | Rheuma | Schizophrenie | Schlafkrankheit | Schnarchen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwangerschaft | Stottern | Vorhautverengung | Warzen | Zahngesundheit | Zeckenbiss
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Lernen
Der demografische Wandel ist zum Schlagwort unserer Zeit geworden.Die Menschen werden immer älter, sind gesünder, besser ausgebildetund insgesamt optimistischer als frühere Generationen. Altern istschon lange nicht mehr gleichzusetzen mit Krankheit und Schwäche. DiePotenziale, die sich aus der Generation 50 plus ergeben - unteranderem wertvolle Erfahrungen, reichhaltiges Wissen und beruflicheKompetenz - sind für die Wirtschaft und Gesellschaft vonunschätzbarem Wert. Das bedeutet für Menschen ab 50: Das Tor geht aufzu einer aktiven zweiten Lebenshälfte - und nicht etwa zumVorruhestand. Und für jeden einzelnen bedeutet dies: Er muss seinekörperlichen und geistigen Potenziale fordern und fördern.
Lernen: Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung und LebensqualitätLebenslanges Lernen wird für jeden, aber insbesondere für dieGeneration 50 plus, immer wichtiger. Mit "lebenslangem Lernen" istallerdings weit mehr als das "Schulbankdrücken" oder das Aneignen vonneuem Wissen gemeint, und zwar die Fähigkeit, aus neuen Informationeneine schnelle und richtige Schlussfolgerung zu ziehen. Zum Beispiel,wenn im Büro plötzlich eine hohe Arbeitsdichte das paralleleErledigen mehrerer Aufträge verlangt. Zielsichere und erfolgreicheInformationsverarbeitung, ist der Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung -beruflich und privat - und damit zu mehr Lebensqualität.
Gerade im Berufsleben ist es wichtig, sich permanentweiterzuentwickeln, denn die Arbeitswelt unterliegt einer ständigenDynamik und verändert sich schnell. Manchmal ist es gar nicht soeinfach, hier mitzuhalten. Dies belegt auch der "Fünfte Bericht zurLage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland", derim Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen undJugend erstellt wurde: 50-jährige können sich heute in der Berufsweltbis ins Alter von 67 Jahren nur halten, wenn sie eine gute Leistungerbringen. Vor allem dann wird ihr Erfahrungsvorsprung auch richtigzur Geltung kommen. Dabei ist es ganz natürlich, dass die mentaleFitness - sprich Konzentration, Gedächtnis und geistigeLeistungsfähigkeit - mit steigendem Alter allmählich nachlässt.Während so ab 40 die ersten Fältchen sichtbar werden, beginnt sichder Körper auch innerlich zu verändern. Und das betrifft jedeKörperzelle - natürlich auch die des Gehirns.
Keine Leistung ohne Energie
In jeder einzelnen der etwa 100 Milliarden grauen Gehirnzellensitzen so genannte Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle. DieseKraftwerke stellen die für die Zellfunktion notwendige Energie her -und davon benötigt das Gehirn gut und gerne 30 Prozent der gesamtenKörperenergie! Bei der Energieproduktion entstehen aber immer auchAbfallprodukte, die die Zellfunktion stören können. Sie greifenwichtige Zellbausteine an, schädigen sie oder schalten sievollständig aus. Folge: Die Energieproduktion lässt nach. Wasentsteht sind nachlassende Konzentration, innere Unausgeglichenheitund das Gefühl, nicht mehr so gut mithalten zu können wie früher.Auch Neues lernt sich nur noch mit erheblicher Anstrengung. Die guteNachricht: Man muss diesen Zustand nicht stillschweigend hinnehmen.Denn auf diese natürliche Energieproduktion der Gehirnzellen kann manheute gezielt einwirken und die Gehirnleistung ankurbeln. Hochdosierte Ginkgo-Präparate aus der Apotheke können die Zellkraftwerkevor Leistungsabfall schützen, ihre Energieversorgung bleibt aktiv.Selbst bei angegriffenen Zellen kann die Funktion verbessert werden.So wird auf natürliche Weise die geistige Leistungsfähigkeitgesteigert. Das spürt man: Man fühlt sich ausgeglichener, belastbarerund ist konzentrierter.
Und was kann man noch tun, um die Gehirnleistung zu verbessern?Sich gezielt den richtigen Anforderungen stellen - beruflich undprivat, so könnte man es auf den Punkt bringen. Das reicht von einemgeeigneten Trainingsprogramm für die Informationsverarbeitung in dengrauen Zellen (z. B. im Internet: www.mental-aktiv.de) überkörperliche Fitness bis in die Freizeit. Freunde treffen, Hobbysausüben, sich für kulturelle Dinge interessieren - das alles(er)fordert mentale Gesundheit.
Fazit: Mit Eigeninitiative und der Unterstützung vonGinkgo hat das Gehirn ab 50 gute Chancen, seinePotenziale besser auszuschöpfen.
(ots)
Lernen: Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung und LebensqualitätLebenslanges Lernen wird für jeden, aber insbesondere für dieGeneration 50 plus, immer wichtiger. Mit "lebenslangem Lernen" istallerdings weit mehr als das "Schulbankdrücken" oder das Aneignen vonneuem Wissen gemeint, und zwar die Fähigkeit, aus neuen Informationeneine schnelle und richtige Schlussfolgerung zu ziehen. Zum Beispiel,wenn im Büro plötzlich eine hohe Arbeitsdichte das paralleleErledigen mehrerer Aufträge verlangt. Zielsichere und erfolgreicheInformationsverarbeitung, ist der Schlüssel zu Erfolg, Anerkennung -beruflich und privat - und damit zu mehr Lebensqualität.
Gerade im Berufsleben ist es wichtig, sich permanentweiterzuentwickeln, denn die Arbeitswelt unterliegt einer ständigenDynamik und verändert sich schnell. Manchmal ist es gar nicht soeinfach, hier mitzuhalten. Dies belegt auch der "Fünfte Bericht zurLage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland", derim Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen undJugend erstellt wurde: 50-jährige können sich heute in der Berufsweltbis ins Alter von 67 Jahren nur halten, wenn sie eine gute Leistungerbringen. Vor allem dann wird ihr Erfahrungsvorsprung auch richtigzur Geltung kommen. Dabei ist es ganz natürlich, dass die mentaleFitness - sprich Konzentration, Gedächtnis und geistigeLeistungsfähigkeit - mit steigendem Alter allmählich nachlässt.Während so ab 40 die ersten Fältchen sichtbar werden, beginnt sichder Körper auch innerlich zu verändern. Und das betrifft jedeKörperzelle - natürlich auch die des Gehirns.
Keine Leistung ohne Energie
In jeder einzelnen der etwa 100 Milliarden grauen Gehirnzellensitzen so genannte Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle. DieseKraftwerke stellen die für die Zellfunktion notwendige Energie her -und davon benötigt das Gehirn gut und gerne 30 Prozent der gesamtenKörperenergie! Bei der Energieproduktion entstehen aber immer auchAbfallprodukte, die die Zellfunktion stören können. Sie greifenwichtige Zellbausteine an, schädigen sie oder schalten sievollständig aus. Folge: Die Energieproduktion lässt nach. Wasentsteht sind nachlassende Konzentration, innere Unausgeglichenheitund das Gefühl, nicht mehr so gut mithalten zu können wie früher.Auch Neues lernt sich nur noch mit erheblicher Anstrengung. Die guteNachricht: Man muss diesen Zustand nicht stillschweigend hinnehmen.Denn auf diese natürliche Energieproduktion der Gehirnzellen kann manheute gezielt einwirken und die Gehirnleistung ankurbeln. Hochdosierte Ginkgo-Präparate aus der Apotheke können die Zellkraftwerkevor Leistungsabfall schützen, ihre Energieversorgung bleibt aktiv.Selbst bei angegriffenen Zellen kann die Funktion verbessert werden.So wird auf natürliche Weise die geistige Leistungsfähigkeitgesteigert. Das spürt man: Man fühlt sich ausgeglichener, belastbarerund ist konzentrierter.
Und was kann man noch tun, um die Gehirnleistung zu verbessern?Sich gezielt den richtigen Anforderungen stellen - beruflich undprivat, so könnte man es auf den Punkt bringen. Das reicht von einemgeeigneten Trainingsprogramm für die Informationsverarbeitung in dengrauen Zellen (z. B. im Internet: www.mental-aktiv.de) überkörperliche Fitness bis in die Freizeit. Freunde treffen, Hobbysausüben, sich für kulturelle Dinge interessieren - das alles(er)fordert mentale Gesundheit.
Fazit: Mit Eigeninitiative und der Unterstützung vonGinkgo hat das Gehirn ab 50 gute Chancen, seinePotenziale besser auszuschöpfen.
(ots)

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