Allergien können oftmals durch den Beruf ausgelöst werden
Immer mehr Menschen leiden unter berufsbedingten Allergien. Juckende Hautausschläge mit Rötungen, tränende Augen oder häufige Hustenanfälle können Symptome für Allergien, ausgelöst durch den Beruf sein.
Aktuelle Studien haben ergeben, dass über 5.000 Patientenfälle mit Bäckerasthma und über 5.000 Fälle mit allergischen Hauterkrankungen im Friseurhandwerk jährlich bei den Berufsgenossenschaften gemeldet werden. Hier müssen ca. 80% den angestrebten Beruf schon während der Ausbildungszeit aufgeben. Diese Zahl ist besonders im Hinblick auf die knappen Lehrstellen dramatisch. Aber of ist es der letzte Ausweg um wieder eine bessere Lebensqualität zu erzielen.
Deshalb ist es für Allergiker besonders wichtig, sich vor Beginn einer Lehre genau über die Stoffe zu informieren, mit denen man während und nach der Ausbildung in Kontakt kommt. Je aufgeklärter man ist, desto besser kann man selber und mit einem Arzt gemeinsam entscheiden, ob das angestrebte Berufsbild auch wirklich anzuraten ist.
Doch oftmals stellen sich Allergien erst nach Beginn einer Ausbildung oder nah der Wahl des Berufsbildes ein. Hier ist es ratsam bereits bei den geringsten Symptomen einen Arzt aufzusuchen und mit ihm alles Weitere zu besprechen. Oftmals können Medikamente und Verhaltensregeln helfen. Als letzte Konsequenz kann es bei extremen Allergien zum Aufgabe des Berufsbildes kommen.
Was kann passieren, wenn man eine berufsbedingte Allergie bekommt
Die Symptome und die daran anknüpfenden Behandlungsmethoden können von großer Vielfalt sein:
- berufsbedingte Zunahme der Symptome und Beschwerden
- Ausgrenzung des Allergikers im Beruf
- Ausgrenzung/Mobbing durch unaufgeklärte Arbeitskollegen
- gesundheitliche Schäden (psychische & physische)
Aktuelle Studien haben ergeben, dass über 5.000 Patientenfälle mit Bäckerasthma und über 5.000 Fälle mit allergischen Hauterkrankungen im Friseurhandwerk jährlich bei den Berufsgenossenschaften gemeldet werden. Hier müssen ca. 80% den angestrebten Beruf schon während der Ausbildungszeit aufgeben. Diese Zahl ist besonders im Hinblick auf die knappen Lehrstellen dramatisch. Aber of ist es der letzte Ausweg um wieder eine bessere Lebensqualität zu erzielen.
Deshalb ist es für Allergiker besonders wichtig, sich vor Beginn einer Lehre genau über die Stoffe zu informieren, mit denen man während und nach der Ausbildung in Kontakt kommt. Je aufgeklärter man ist, desto besser kann man selber und mit einem Arzt gemeinsam entscheiden, ob das angestrebte Berufsbild auch wirklich anzuraten ist.
Doch oftmals stellen sich Allergien erst nach Beginn einer Ausbildung oder nah der Wahl des Berufsbildes ein. Hier ist es ratsam bereits bei den geringsten Symptomen einen Arzt aufzusuchen und mit ihm alles Weitere zu besprechen. Oftmals können Medikamente und Verhaltensregeln helfen. Als letzte Konsequenz kann es bei extremen Allergien zum Aufgabe des Berufsbildes kommen.
Was kann passieren, wenn man eine berufsbedingte Allergie bekommt
Die Symptome und die daran anknüpfenden Behandlungsmethoden können von großer Vielfalt sein:
- berufsbedingte Zunahme der Symptome und Beschwerden
- Ausgrenzung des Allergikers im Beruf
- Ausgrenzung/Mobbing durch unaufgeklärte Arbeitskollegen
- gesundheitliche Schäden (psychische & physische)

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