Fünf Tipps auf dem Weg zum Nichtraucher
Nikotin ist eine Substanz mit großem Suchtpotenzial. In Bezug auf illegale Drogen wie z.B. Kokain ist das Nikotin mit verantwortlich für das Suchtverhalten, welches das Verlangen nach einer Zigarette hervorruft. Das Verlangen nach einer Zigarette wird immer größer und die Abstände des Rauchens und des Nichtrauchens immer kürzer. Es folgt ein erhöhter Tabakkonsum.
Besonders in Zeiten der Nikotin-Abstinenz kann es zu Unruhe- und Gereiztheitszuständen kommen. Oftmals ist auch eine gesteigerte Aggressivität zu verzeichnen. Viele Menschen klagen auch über Depressionen und Ängste. Um diese Begleiterscheinungen zu verringern gibt es Nikotinersatz und andere hilfreiche Medikamente für die Entzugsphasen.
Nikotinmenge pro Zigarette
Der Gehalt an aufgenommenem Nikotin variiert je nach Art der Inhalation, des Zigarettentyps sowie der Zigarettenmarke. Es ist erwiesen, dass Raucher, die nikotinreduzierte Zigaretten konsumieren, nicht weniger Nikotin pro Tag zu sich nehmen, da sie länger und stärker an der Zigarette ziehen. Dabei gelangen die aufgenommenen Schadstoffe noch tiefer in die Lunge. In Studien wurde nachgewiesen, dass hierdurch signifikante Lungenkrebsformen hervorgerufen werden können. Die gekennzeichneten "Light"-Marken, welche heute in der EU und in den USA nicht mehr als solche gekennzeichnet werden dürfen, sind für den Raucher somit meist noch schädlicher.
Fünf Tipps auf dem Weg zum Nichtraucher
Tipp 1 - Der Schlusspunkt-Tipp
Die populärste aber auch schwierigste aller Methoden. Vorteil ist hier: Sie haben einen guten Kurzzeit-Erfolg ohne Kosten. Als Nachteil gilt jedoch: Eine hohe Rückfallquote in das Dasein eines Rauchers ist vorhersehbar, da der eiserne Wille oftmals schnell versagt.
Tipp 2 - Die Gruppentherapien
Erlerntes Rauchverhalten und einfach "Nein-Sagen" wird hier in der Gruppe geübt und verstärkt. Programme wie "Rauchfrei in 10 Schritten" werden als Therapie angeboten.
Tipp 3 - Die Hypnose
Bei diesem suggestiven Verfahren wird versucht, durch eine Bewusstseinsänderung die Sucht des Rauchens zu überwinden. Wissenschaftliche Nachweise über den Erfolg der Hypnose liegen derzeitig allerdings noch nicht vor.
Tipp 4 - Die Anti-Raucher-Pille
Hier gibt es ein nikotinfreies Medikament auf dem Arzneimittelmarkt. Bei begleitender Verhaltensberatung ergab eine Studie eine Erfolgsquote von 30 Prozent. Die täglichen Kosten entsprechen einer Packung Zigaretten.
Tipp 5 - Die Akupunktur
Durch kleine Einstiche in definierte Punkte am Ohr sollen die Zigaretten ungenießbar werden. Wissenschaftlich ist diese Methode nicht belegt. Eine mögliche Placebowirkung gilt jedoch als wertvoll.
Wir sind er Überzeugung, wer langfristig zum wirklichen Nichtraucher werden will, sollte seinen persönlichen Weg nur mit Hilfe eines Arztes gehen. Wenig bringen spontane "Bierlaunen". Nur 3 Prozent aller Raucher bleiben nach einem spontanen Entschluss frei vom eigenen Nikotin. Deshalb, anstatt zur nächsten Zigarette zu greifen besser zum Arzt gehen, wenn Sie langfristig zur Gruppe der Nichtraucher gehören wollen!
Besonders in Zeiten der Nikotin-Abstinenz kann es zu Unruhe- und Gereiztheitszuständen kommen. Oftmals ist auch eine gesteigerte Aggressivität zu verzeichnen. Viele Menschen klagen auch über Depressionen und Ängste. Um diese Begleiterscheinungen zu verringern gibt es Nikotinersatz und andere hilfreiche Medikamente für die Entzugsphasen.
Nikotinmenge pro Zigarette
Der Gehalt an aufgenommenem Nikotin variiert je nach Art der Inhalation, des Zigarettentyps sowie der Zigarettenmarke. Es ist erwiesen, dass Raucher, die nikotinreduzierte Zigaretten konsumieren, nicht weniger Nikotin pro Tag zu sich nehmen, da sie länger und stärker an der Zigarette ziehen. Dabei gelangen die aufgenommenen Schadstoffe noch tiefer in die Lunge. In Studien wurde nachgewiesen, dass hierdurch signifikante Lungenkrebsformen hervorgerufen werden können. Die gekennzeichneten "Light"-Marken, welche heute in der EU und in den USA nicht mehr als solche gekennzeichnet werden dürfen, sind für den Raucher somit meist noch schädlicher.
Fünf Tipps auf dem Weg zum Nichtraucher
Tipp 1 - Der Schlusspunkt-Tipp
Die populärste aber auch schwierigste aller Methoden. Vorteil ist hier: Sie haben einen guten Kurzzeit-Erfolg ohne Kosten. Als Nachteil gilt jedoch: Eine hohe Rückfallquote in das Dasein eines Rauchers ist vorhersehbar, da der eiserne Wille oftmals schnell versagt.
Tipp 2 - Die Gruppentherapien
Erlerntes Rauchverhalten und einfach "Nein-Sagen" wird hier in der Gruppe geübt und verstärkt. Programme wie "Rauchfrei in 10 Schritten" werden als Therapie angeboten.
Tipp 3 - Die Hypnose
Bei diesem suggestiven Verfahren wird versucht, durch eine Bewusstseinsänderung die Sucht des Rauchens zu überwinden. Wissenschaftliche Nachweise über den Erfolg der Hypnose liegen derzeitig allerdings noch nicht vor.
Tipp 4 - Die Anti-Raucher-Pille
Hier gibt es ein nikotinfreies Medikament auf dem Arzneimittelmarkt. Bei begleitender Verhaltensberatung ergab eine Studie eine Erfolgsquote von 30 Prozent. Die täglichen Kosten entsprechen einer Packung Zigaretten.
Tipp 5 - Die Akupunktur
Durch kleine Einstiche in definierte Punkte am Ohr sollen die Zigaretten ungenießbar werden. Wissenschaftlich ist diese Methode nicht belegt. Eine mögliche Placebowirkung gilt jedoch als wertvoll.
Wir sind er Überzeugung, wer langfristig zum wirklichen Nichtraucher werden will, sollte seinen persönlichen Weg nur mit Hilfe eines Arztes gehen. Wenig bringen spontane "Bierlaunen". Nur 3 Prozent aller Raucher bleiben nach einem spontanen Entschluss frei vom eigenen Nikotin. Deshalb, anstatt zur nächsten Zigarette zu greifen besser zum Arzt gehen, wenn Sie langfristig zur Gruppe der Nichtraucher gehören wollen!

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