Depressionen nach Schlaganfall
Die Häufigkeit der Depressionen nach einem Schlaganfall ist hoch.
Immer mehr Menschen, die einen Schlaganfall erleiden, fallen in eine Depression. Die Diagnose einer Depression nach einem Schlaganfall wird jedoch immer noch zu selten gestellt. Folge ist, das eine Vielzahl der Patienten keine antidepressive Behandlung erhalten.
Durch die Depressionen wird die funktionelle Wiederherstellung nach einem Schlaganfall beeinträchtigt und somit die anschließende Rehabilitationszeit nach einem Schlaganfall deutlich verlängert. Kliniken, die mit der Versorgunng von Schlaganfallpatienten beauftragt sind, sollten besonders mit der Diagnostik und der anschließenden Therapie bei Depressionen vertraut sein. Nur so kann die Mortalitätsrate innerhalb der ersten sechs Monate nach einem Schlaganfall reduziert werden.
Depressionen verantwortlich für den Schlaganfall?
Neben den Risikofaktoren, wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen oder Nikotinmissbrauch und Bluthochdruck, die einen Herzinfarkt begünstigen, kann auch eine Depression Auslöser für eine Plättchendysfunktion, gestörte zerebrovaskuläre Reaktivität oder neuroendokrinologische und -immunologische Veränderungen und damit Auslöser für einen Herzinfarkt sein. (MaWo)
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Neben den Risikofaktoren, wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen oder Nikotinmissbrauch und Bluthochdruck, die einen Herzinfarkt begünstigen, kann auch eine Depression Auslöser für eine Plättchendysfunktion, gestörte zerebrovaskuläre Reaktivität oder neuroendokrinologische und -immunologische Veränderungen und damit Auslöser für einen Herzinfarkt sein. (MaWo)
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