Vitalpilze - Was Sie schon immer wissen wollten
Vitalpilze, teilweise in der Literatur auch Heilpilze oder Medizinalpilze genannt, gehören mit zu den ältesten Naturheilmitteln, die die Menschheit kennt. Schon vor mehr als 2.000 Jahren wurden sie in Asien in der Naturmedizin eingesetzt. Damals waren diese Vitalpilze, da man sie nicht kultivieren konnte, sehr selten und damit äußerst wertvoll. Die Pilze wurden aber nicht nur eingenommen um Krankheiten zu heilen, sondern auch um sie zu verhindern. Hier erfahren Sie Wissenswertes zum Thema Vitalpilze und ihre Bedeutung für unsere Gesundheit.
Ist es möglich, Vitalpilze begleitend zu einer Chemotherapie einzunehmen?
Vitalpilze haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Bei dem Verzehr wird das Immunsystem angeregt und die Gesundheit positiv beeinflußt. Beginnen Sie am besten schon vor einer anstehenden chemotherapeutischen Behandlung mit dem Verzehr von Vitalpilzen, so können Sie Ihr Immunsystem bestens stärken. Außerdem werden die zahlreichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie reduziert.
Kann ich verschiedene Vitalpilze auch kombinieren?
Vitalpilze unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung (Synergismus), deshalb ist es oft sehr empfehlenswert, verschiedene Arten von Pilzen gleichzeitig einzunehmen. Die Gesamtdosis bleibt gleich, allerdings ist die Effektivität höher. Auch eine Kombination von Pulver und Extrakt ist möglich.
Was ist der Unterschied zwischen Pilzpulver und Pilzextrakt?
Das Pulver wird aus den getrockneten Pilzen durch entsprechendes Zerkleinern hergestellt. Es enthält alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes und ist für die tägliche Aufnahme wichtiger Vitamine und Mineralstoffe bestens geeignet. Das Pulver wird lose oder in Tablettenform angeboten. Loses Pulver ist preisgünstig, aber schlechter zu dosieren, Reishi-Pulver schmeckt zudem bitter. Loses Pulver kann nur in Verbindung mit Flüssigkeit oder Speisen eingenommen werden. Die Pilztabletten (100% Pilzpulver) sind leichter und bequemer einzunehmen und es gibt kaum eine geschmackliche Beeinträchtigung. Extrakte werden aus dem Pilzpulver mit Hilfe eines Lösungsmittels (Wasser, Ethanol) gewonnen. Ein Extrakt ist etwa 20-fach konzentrierter als das üblicherweise angebotene Pulver und entsprechend stark bzw. schnell kann seine Wirkung auf das Immunsystem sein. Extrakte enthalten somit die löslichen Bestandteile der Vitalpilze, also auch eine Fülle von Inhaltsstoffen und insbesondere die hochaktiven Polysaccharide dennoch eben nicht den gesamten Pilz, so wie ihn uns die Natur zur Verfügung stellt. Extrakte kommen daher eher bei schwer- wiegenden Erkrankungen zum Einsatz, beispielsweise bei Krebs.
Dienen Vitalpilze eigentlich auch als präventive Maßnahme?
Ganz eindeutig ja! Vitalpilze stärken das Immunsystem, besitzen antioxidatives Potenzial, welches uns vor Erkältungsviren, bakteriellen Infektionen, Diabetes, Herz- Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Allergien, Autoimmunerkrankungen und sogar vor Krebs schützen kann.
Wie kann ich bei mir eine Reinigung bzw. Entgiftung durch Vitalpilze feststellen?
Dass Vitalpilze bereits wirken, merken Sie an einem vermehrten Schwitzen, an Farb- und Geruchsveränderungen von Urin und Stuhl oder an Hautunreinheiten. Diese kleinen "Nebenwirkungen" sind in jedem Fall als positives Zeichen Ihres Körpers zu werten und lassen nach einigen Tagen wieder von selbst nach. Setzen Sie während dieser Zeit auf keinen Fall die Pilzprodukte wieder ab. DFurch eine kurzfristige Verringerung der Dosierung können die Begleiterscheinungen reduziert werden. Der gesamte Entgiftungsprozess dauert dabei jedoch länger.
Wo bekomme ich überhaupt Vitalpilze?
Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GFV) bietet auf ihrer Websitewww.vialpilze.de telefonische Sprechzeiten und Beratungen an. Hier steht Ihnen ein kompetentes Team zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. In dem angeschlossenen Forum können Sie sich mit anderen Interessierten austauschen und interessante Neuigkeiten erfahren.
Wie lange dauert eine Behandlung mit Vitalpilzen?
Das ist schwer zu sagen. Eine Regeltherapie dauert - je nach Ausgangszustand - 3 bis 6 Monate. Natürlich ist dies auch davon abhängig, ob es sich um ein chronisches Leiden handelt und ob die Therapie - z.B. mit einer Ernährungsumstellung - unterstützt wird. Auch auf Grund des beschriebenen zyklischen Verlaufs der fortschreitenden Heilung sollten die Pilze immer über einen längeren Zeitraum eingenommen und nicht nach Erreichen eines zufrieden stellenden Befindens sofort abgesetzt werden.
Wann und wie sollten Vitalpilz-Produkte eingenommen werden?
Um die Verträglichkeit der Vitalpilze von Anfang an zu sichern, sollten diese unmittelbar vor einer Mahlzeit mit reichlich Wasser eingenommen werden. Eine Aufteilung der Tagesdosis in zwei oder drei Portionen kann das Auftreten von Blähungen verhindern.
Lesen Sie außerdem in Vitalpilze Spezial
Ist es möglich, Vitalpilze begleitend zu einer Chemotherapie einzunehmen?
Vitalpilze haben eine positive Wirkung auf das Immunsystem. Bei dem Verzehr wird das Immunsystem angeregt und die Gesundheit positiv beeinflußt. Beginnen Sie am besten schon vor einer anstehenden chemotherapeutischen Behandlung mit dem Verzehr von Vitalpilzen, so können Sie Ihr Immunsystem bestens stärken. Außerdem werden die zahlreichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie reduziert.
Kann ich verschiedene Vitalpilze auch kombinieren?
Vitalpilze unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung (Synergismus), deshalb ist es oft sehr empfehlenswert, verschiedene Arten von Pilzen gleichzeitig einzunehmen. Die Gesamtdosis bleibt gleich, allerdings ist die Effektivität höher. Auch eine Kombination von Pulver und Extrakt ist möglich.
Was ist der Unterschied zwischen Pilzpulver und Pilzextrakt?
Das Pulver wird aus den getrockneten Pilzen durch entsprechendes Zerkleinern hergestellt. Es enthält alle Inhaltsstoffe des jeweiligen Pilzes und ist für die tägliche Aufnahme wichtiger Vitamine und Mineralstoffe bestens geeignet. Das Pulver wird lose oder in Tablettenform angeboten. Loses Pulver ist preisgünstig, aber schlechter zu dosieren, Reishi-Pulver schmeckt zudem bitter. Loses Pulver kann nur in Verbindung mit Flüssigkeit oder Speisen eingenommen werden. Die Pilztabletten (100% Pilzpulver) sind leichter und bequemer einzunehmen und es gibt kaum eine geschmackliche Beeinträchtigung. Extrakte werden aus dem Pilzpulver mit Hilfe eines Lösungsmittels (Wasser, Ethanol) gewonnen. Ein Extrakt ist etwa 20-fach konzentrierter als das üblicherweise angebotene Pulver und entsprechend stark bzw. schnell kann seine Wirkung auf das Immunsystem sein. Extrakte enthalten somit die löslichen Bestandteile der Vitalpilze, also auch eine Fülle von Inhaltsstoffen und insbesondere die hochaktiven Polysaccharide dennoch eben nicht den gesamten Pilz, so wie ihn uns die Natur zur Verfügung stellt. Extrakte kommen daher eher bei schwer- wiegenden Erkrankungen zum Einsatz, beispielsweise bei Krebs.
Dienen Vitalpilze eigentlich auch als präventive Maßnahme?
Ganz eindeutig ja! Vitalpilze stärken das Immunsystem, besitzen antioxidatives Potenzial, welches uns vor Erkältungsviren, bakteriellen Infektionen, Diabetes, Herz- Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Allergien, Autoimmunerkrankungen und sogar vor Krebs schützen kann.
Wie kann ich bei mir eine Reinigung bzw. Entgiftung durch Vitalpilze feststellen?
Dass Vitalpilze bereits wirken, merken Sie an einem vermehrten Schwitzen, an Farb- und Geruchsveränderungen von Urin und Stuhl oder an Hautunreinheiten. Diese kleinen "Nebenwirkungen" sind in jedem Fall als positives Zeichen Ihres Körpers zu werten und lassen nach einigen Tagen wieder von selbst nach. Setzen Sie während dieser Zeit auf keinen Fall die Pilzprodukte wieder ab. DFurch eine kurzfristige Verringerung der Dosierung können die Begleiterscheinungen reduziert werden. Der gesamte Entgiftungsprozess dauert dabei jedoch länger.
Wo bekomme ich überhaupt Vitalpilze?
Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GFV) bietet auf ihrer Websitewww.vialpilze.de telefonische Sprechzeiten und Beratungen an. Hier steht Ihnen ein kompetentes Team zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung. In dem angeschlossenen Forum können Sie sich mit anderen Interessierten austauschen und interessante Neuigkeiten erfahren.
Wie lange dauert eine Behandlung mit Vitalpilzen?
Das ist schwer zu sagen. Eine Regeltherapie dauert - je nach Ausgangszustand - 3 bis 6 Monate. Natürlich ist dies auch davon abhängig, ob es sich um ein chronisches Leiden handelt und ob die Therapie - z.B. mit einer Ernährungsumstellung - unterstützt wird. Auch auf Grund des beschriebenen zyklischen Verlaufs der fortschreitenden Heilung sollten die Pilze immer über einen längeren Zeitraum eingenommen und nicht nach Erreichen eines zufrieden stellenden Befindens sofort abgesetzt werden.
Wann und wie sollten Vitalpilz-Produkte eingenommen werden?
Um die Verträglichkeit der Vitalpilze von Anfang an zu sichern, sollten diese unmittelbar vor einer Mahlzeit mit reichlich Wasser eingenommen werden. Eine Aufteilung der Tagesdosis in zwei oder drei Portionen kann das Auftreten von Blähungen verhindern.
Lesen Sie außerdem in Vitalpilze Spezial
- Was sind eigentlich Vitalpilze?
- Die Wirkung von Vitalpilzen für unsere Gesundheit und ihre Verwendung
- Vitalpilze für die Gesundheit – Das wussten schon die alten Chinesen
- Fit und aktiv - Anti-Aging auf natürliche Weise
- Das sollten Sie wissen - 10 Fragen und Antworten zum Thema Vitalpilze
- Wir über uns – Das Familienunternehmen stellt sich vor
- Informations Service: Broschüren und Indikationstabelle z. Downloaden
- Interessante Informationen zum Thema Vitalpilze finden Sie unter www.vitalpilze.de
- Bestellmöglichkeit direkt unter www.hawlik-vitalpilze.de

Alzheimer-Demenz | Akupunktur | Allergien | Asthma | Brustkrebs | Darmkrebs | Diabetes | Durchfall | Erektile Dysfunktion | Erkältung | Ernährung | Falten | Halsschmerzen | Haarausfall | Harninkontinenz | Hautschuppenflechte | Heiserkeit | Herzinfakt | Husten | Knochenschwund | Kopfschmerzen | Krebs | Multiple Sklerose | Narben | Neurodermitis | Osteoporose | Potenzprobleme | Prostatakrebs | Psoriasis | Raucherentwöhnung | Schilddrüsenerkrankung | Schlaganfall | Schmerz | Schwangerschaft | Sodbrennen | Vitamine | Wechseljahre







LogIn Fachkreise















drucken
weiterleiten
top
MEDIZIN ASPEKTE