Vitalpilze und ihre Wirkung

Vitalpilze besitzen ein sehr breites Wirkungsspektrum. Sie stärken den ganzen Organismus und insbesondere das Immunsystem. Deutschlandweit behandeln bereits einige Tausend Heilpraktiker und Ärzte nach den Konzepten der Mykotherapie („mykos“ kommt aus dem Griechischen und heißt „Pilz“).

Anders als die Schulmedizin, die oftmals nur die Symptome von Krankheiten betrachtet, richtet die Mykotherapie ihren Fokus auf die Ursachen. Sie will nicht nur die Krankheit bekämpfen, sondern vielmehr die Gesundheit wiederherstellen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz werden die Ursachen von Krankheiten behandelt. Ziel einer Therapie mit Vitalpilzen ist es, die Gesundheit des gesamten Organismus zu fördern und die sogenannte Homöostase wiederherzustellen. Homöostase bedeutet, dass alle Stoffwechselprozesse des Körpers im Gleichgewicht sind. Das ist wichtig für die Gesundheit, denn Ungleichgewichte können zu Krankheiten führen.

Vitalpilze wirken ausgleichend auf viele körpereigene Prozesse. Sie regulieren unter anderem den Mineralstoff- und Hormonhaushalt, fördern die Balance der Spurenelemente und wirken positiv auf das Gleichgewicht von Mikroorganismen. Um für eine Therapie die jeweils am besten geeigneten Vitalpilze auswählen zu können, ermitteln Therapeuten den individuellen Zustand der Homöostase eines Patienten. Dafür eignet sich zum Beispiel das Verfahren der Bioresonanz.

Wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung der Vitalpilze
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt seit jeher Vitalpilze zur Behandlung bestimmter Krankheitsbilder ein. In Europa richtet sich das wissenschaftliche Interesse seit Mitte der 1970er Jahre verstärkt auf Vitalpilze. Denn 1974 fand in Tokyo ein "Internationaler Kongress zur ostasiatischen Vitalpilzkunde" statt. Erstmals wurden hier wissenschaftliche Studien zur positiven Wirkung von Vitalpilzen vorgestellt. In den folgenden Jahren konnten chemische Analysen und pharmakologische Untersuchungen über hundert medizinisch wertvolle Substanzen in Vitalpilzen nachweisen.

Seit 1999 werden die Forschungsberichte regelmäßig im "International Journal Of Medicinal Mushrooms" publiziert. In Deutschland wurde die "Gesellschaft für Vitalpilzkunde (GfV)" gegründet. Ziel der Gesellschaft ist es, einer möglichst breiten Öffentlichkeit den gesundheitlichen Nutzen der Vitalpilze nahezubringen und über die Wirkungsweise aufzuklären.


Vitalpilze stärken Körper und Geist
Zunehmend werden Vitalpilze als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin anerkannt. Oftmals werden sie sogar als effektive Alternative zur medikamentösen Therapie gesehen.


Positive Wirkungen von Vitalpilzen
  • Reduzierung von Krankheitsbeschwerden
  • Reduzierung der ursprünglich schulmedizinisch verordneten Medikamente
  • Prävention von Krankheiten
  • Effektive Therapieoption bei chronischen Erkrankungen
  • Stärkung des Immunsystems und der körpereigenen Abwehrkräfte
  • Förderung der Durchblutung
  • Blutdrucksenkende Eigenschaften
  • Aktivierung der körpereigenen Heilungskräfte
  • Antivirale, entzündungshemmende und antitumorale Eigenschaften

Neue Untersuchungen zeigen, dass sich Vitalpilze auch als begleitendes Mittel in der Krebstherapie eignen. Sie unterstützen den Erfolg einer Chemotherapie und lindern die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie. Somit hat die Mykotherapie wie auch die gesamte Phytotherapie (Therapie mit pflanzlichen Wirkstoffen) heute einen hohen Stellenwert in der Behandlung von Krankheiten und in der gesundheitlichen Prävention.



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