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Neue wissenschaftliche Studie zur Kniearthrose

Lanzeitwirkung der therapeutischen Kernspinresonanz eindrucksvoll bestätigt

Dass der therapeutische Einsatz der Kernspinresonanztechnologie (MBST®) bei allen bekannten Indikationen, wie Arthrose, Osteoporose, Stoffwechselerkrankungen der Knochen und Sport- und Unfallverletzungen, sehr gute Behandlungserfolge erzielt, ist durch eine Vielzahl von Studien in vivo, in vitro und tierexperimentell immer wieder ausgezeichnet belegt worden. Nun hat das Labor für Biophysik der FH Aachen-Jülich, Prof. Dr. med. W. van Laack, eine neue Studie in der Orthopädischen Praxis, Nr. 11/2011, vorgelegt, die erstmals den Langzeiterfolg dieser alternativen Therapie über mehr als vier Jahre eindrucksvoll belegen kann. Die Ergebnisse der Studie waren so ausgezeichnet, dass eine Fortsetzung mit erweiterten Daten angestrebt wird. Die Studie analysiert neben einer Gesamtbetrachtung der Langzeitwirkung bei Gonarthrose auch erstmals die Aufschlüsselung des Behandlungserfolges in Abhängigkeit von Alter, Geschlecht und sportlicher Aktivität der Patienten. Die Ergebnisse waren in allen Bereichen ausgezeichnet, jedoch fallen bestimmte Punkte besonders auf: „Eine tendenziell positivere Wirkung bei Frauen, älteren Menschen oder auch sportlich nicht-aktiven Patienten. Dies lässt auf eine mögliche Beeinflussung des Erfolgs der Therapie durch (Über-)Belastungen im Alltag schließen“. Der Altersvergleich der Studie zeigt sehr deutlich, dass besonders ältere Patienten stark von der Therapie profitieren, denn bei Ihnen zeigt sich die Therapie als wesentlich effektiver. Auch beim Heilungsprozess kann die Studie auf interessante Ergebnisse verweisen, denn sie belegt, dass der Heilungsprozess, der durch die Therapie ausgelöst wird, mindestens ein Jahr beträgt. Abschließend kommen die Autoren der Studie zur Wirksamkeit der KernspinResonanzTherapie zu dem Schluss: „Den Patienten geht es nach einer solchen Therapie ganz offensichtlich sogar über Jahre besser. Weitere und zugleich meist teure Maßnahmen werden dadurch häufig entbehrlich. Auffällig ist, dass gerade bei älteren Patienten, bei denen die Arthrose häufig fortgeschritten ist, es zu einer deutlichen Zustandsverbesserung kommt. Ein totalendoprothetischer Gelenkersatz kann damit in vielen Fällen auf Jahre hinausgezögert oder gar vermieden werden“. Außerdem stellt die wissenschaftliche Untersuchung klar fest, dass „eine andere konservative Behandlungsmethode, die zu ähnlichen Ergebnissen führt, kaum bekannt ist“. Mehr Informationen unter www.mbst.de


Firmenprofil:
MedTec GmbH: Wie zahlreiche Innovationen kommen die MBST Geräte aus dem kreativen Mittelstand. Die modernen Systeme zur Behandklung von Arthrose und Osteoporose finden auch international Anwendung in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Arztpraxen. Die Therapie gilt bislang als nebenwirkungs- und schmerzfrei. Die Technologie ist weltweit patentiert.


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