Selbsthilfegruppen Schwerin
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Arzt gehört zu den angesehensten Berufen in Deutschland, dicht gefolgt von Naturwissenschaftlern und Ingeneuren.
Muttermale gehören zu den gutartigen Tumoren und gelten in der Medizin nicht als Krebs. Sie können aber trotzdem gefährlich werden.
Der Gesundheit Ratgeber empfiehlt: Eine ausgewogene Ernährung kann vor Sonnenbrand schützen!
Unter Rheuma versteht man eine Erkrankung des Bewegungsappartes, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht sind.

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ADHS | Allergien | Alzheimer-Demenz | Arthrose | Bluthochdruck | Bronchitis | Brustkrebs | Bulemie | COPD | Darmkrebs | Depressionen | Diabetes | Dreitagefieber | Durchfall | Epilepsie | Erkältungen | Fieberkrämpfe | Fusspilz | Gicht | Grippe | Hämorrhoiden | Harninkontinenz | Herzinsuffizienz | Heuschnupfen | Husten | Hypertonie | Impotenz | Inkontinenz | Kopfschmerzen | Krampfadern | Lausbefall | Masern | Migräne | Nagelpilz | Nesselsucht | Osteoporose | Prostataleiden | Rückenschmerzen | Rheuma | Schizophrenie | Schlafkrankheit | Schnarchen | Schuppen | Schuppenflechte | Schwangerschaft | Stottern | Vorhautverengung | Warzen | Zahngesundheit | Zeckenbiss
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Adipositas - Spezial

Darauf wiesen Experten auf dem 31. Interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin hin. "Übergewicht und Adipositas steigen nach wie vor an. International liegt Deutschland dabei durchaus in der Spitzengruppe", sagte Prof. Dr. Jan Schulze, Präsident der Sächsischen Landesärztekammer. Zu erklären sei diese Entwicklung mit unserem Lebensstil, dem Bewegungsmangel in Beruf und Freizeit sowie einer Über- und Fehlernährung. ...
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Manche Menschen können essen, was immer sie möchten, ohne jemals dick zu werden. Andere hingegen werden trotz dauerhafter Diät übergewichtig. Warum das so ist, gehört bis heute zu den ungelösten Rätseln. Eine Antwort darauf könnte ein Forschungsergebnis von Jenaer und Potsdamer Wissenschaftlern geben. Die Kraftwerke einer jeden Körperzelle des Menschen, die so genannten Mitochondrien, können laut der neuen Studie für ...
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10 Fragen und 10 kurze Antworten zu Übergewicht und Gewichtsreduzierung
Sie meinen, Sie haben ein paar Pfunde zuviel? Jedes Vorhaben muss mit einer Beurteilung des Ist-Zustandes beginnen: berechnen Sie Ihren Body Mass Index (BMI)! Diese Kennzahl ergibt sich, wenn das Körpergewicht in kg durch die Körpergröße (in Metern) zum Quadrat geteilt wird und trägt deshalb der Tatsache Rechnung, dass große Menschen eben meist ...
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Die Daten der nachfolgend beschriebenen Studie beziehen beziehen sich auf die Ergebnisse einer Bevölkerungsstatistik mit Datenmaterial von 3.457 Freiwilligen, das zwischen 1948 und 1990 ausgehoben wurde. Die Daten wurden von Forschern des Erasmus Medical left und der Universität Groningen analysiert und unter http://www.annals.org/index.html publiziert.
Fettsüchtige Menschen sterben ...
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Der Kampf gegen die Körperfülle ist für viele stark übergewichtige Frauen ein langer und aussichtsloser. Misserfolge durch gescheiterte Diäten mit Jojo-Effekt tragen zusammen mit den Hänseleien, denen Dicke von Kindesbeinen an ausgesetzt sind, dazu bei, den eigenen Körper als Feind zu empfinden. Sich wieder mit sich selbst anzufreundenund ein gesundes Verhältnis sowohl zum eigenen Körperals auch zum Essverhalten zu finden, ...
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Liegt es am eigenen Willen oder an den Genen, warum manche Menschen übergewichtig sind, andere hingegen nicht? Amerikanische Genetiker wollen beweisen, dass wir gegen den Trieb zu essen machtlos sind, berichtet Deutschlands Technologiemagazin Technology Review in seiner Ausgabe 10/2005.
"Fettleibigkeit ist eine Krankheit wie Krebs. Die Leute haben viel weniger Einfluss darauf, als wir gemeinhin annehmen", sagt Jefrey Friedman ...
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Mann isst anders, Frau auch
Er bestellt Schnitzel mit Pommes und ein Weizenbier, sie den Salatteller mit Putenbrust und Mineralwasser. Er hat nach zehn Minuten seinen Teller leer geputzt und verlangt die Dessertkarte, während Sie noch sorgfältig Salatblätter aufpiekst. Sie nippt zum Abschluss an ihrem Espresso während er den Cognachin unterstürzt und wenig genießerisch ein Stück Schwarzwälder-Kirschtorte verschlingt. ...
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Die Adipositas und die damit verbundenen gesundheitlichen Folgen
sind ein stetig wachsendes Problem in Deutschland. Doch eine
nachhaltige Gewichtsreduktion durch Diäten, kombiniert mit Bewegung,
ist für viele Betroffene oftmals schwer zu realisieren. Unterstützung
bietet die medikamentöse Therapie mit dem Sättigungsverstärker
Sibutramin. Aufgrund der weltweit vorliegenden positiven
Daten wird Sibutramin bei der Therapie ...
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Nach aktuellen Ergebnissen der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie des Robert-Koch-Instituts sind 15 Prozent der Kinder zwischen 3 und 17 Jahren übergewichtig, weitere 6 Prozent leiden an Adipositas. In diesem Fall empfehlen die behandelnden Ärzte, das Gewicht zu normalisieren. Denn schon in jungen Jahren können dadurch ernsthafte gesundheitliche oder psychische Probleme auftreten. So kann Übergewicht die Blutfette und den Blutzuckerspiegel verschlechtern und Diabetes fördern. Gelenkschäden und Haltungsfehler können auftreten. ...
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Wie steht es um die Gesundheit des deutschen Nachwuchses?
Erste Ergebnisse des Kinder- und Jugendsurveys vorgestellt
Glaubt man der medialen Berichterstattung der letzten Jahre, so scheint neben dem so genannten Bildungsnotstand vom Übergewicht das größte gesundheitliche und gesellschaftspolitische Gefährdungspotenzial für Kinder und Jugendliche in Deutschland auszugehen. Erstmals liegen jetzt ...
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Das ttz-Sensoriklabor partizipiert an europaweit größter Studie zum Übergewicht bei Kindern
Übergewichtige Kinder werden immer häufiger zu kranken Kindern. Studien zeigen, dass ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung und das soziale Umfeld die häufigsten Ursachen für Fettleibigkeit sind. In dem mit 15 Millionen Euro von der europäischen Kommission geförderten Projekt IDEFICS fragen Wissenschaftler ...
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Zeigt die Waage nicht das Wunschgewicht, so kann die Ursache
hierfür auch in den Genen liegen: Etwa zehn Prozent der Bevölkerung besitzen eine genetische Variante, die das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas)* im Kindes- und Erwachsenenalter erhöht. Adipositas gilt unter anderem als eine der Ursachen für Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Herzinfarkt und einige Krebsarten.
Ein internationales ...
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Süßwaren sind bei Kindern wie Erwachsenen gleichermaßen beliebt und werden mitunter inrecht großen Mengen genascht. Ob Speiseeis, Kekse, Schokolade oder würzige Snacks,gemeinsam ist fast allen Produkten, dass sie reichlich Fett und Zucker (Kohlenhydrate) enthalten.
Ihr Verzehr wird häufig mit einem erhöhten Risiko für ernährungsabhängige Krankheitenwie Fettleibigkeit (Adipositas), ...
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Gute Nachrichten für Übergewichtige: Im Kampf gegen extreme Fettpolster hilft eine Magenverkleinerung tatsächlich, das Gewicht langfristig zu reduzieren. So das Ergebnis einer Langzeituntersuchung der Uniklinik Erlangen/Nürnberg in Kooperation mit dem Fachbereich Statistik an der Universität Dortmund.Über einen Zeitraum von 25 Jahren wurde die Gewichtsentwicklung von 100 Patienten untersucht, die sich einer Magenverkleinerung ...
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Ein internationales Forscherteam hat einegenetische Variante identifiziert, die das Risiko für Typ 2 Diabetesmellitus erhöht. Der Typ 2 Diabetes ist eine Zuckerstoffwechselkrankheit:
Der Körper bildet zwar zunächstausreichend das Hormon Insulin, dieses kann aber nicht richtig an denZielzellen wirken. Die Folge ist, dass sich die Zellen nicht öffnen,um Zucker aus dem Blut aufzunehmen: Das Blut ist "überzuckert". Imweiteren ...
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Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen - in Deutschland etwa zwei Drittel der Erwachsenen - zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich Energie. Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten, profitieren von diesem Effekt. Belegt wurde ...
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Mit behutsamer Nahrungsumstellung und regelmäßigem Ausdauersport Teufelkreis durchbrechen - Fast jeder Übergewichtige weiß, wie schwer es ist, sein Gewicht zu reduzieren. Diäten helfen langfristig oft wenig. Viele Jahre wurden Übergewichtige verlacht, wenn sie ihre vergeblichen Versuche einer dauerhaften Gewichtsabnahme mit einem Hinweis auf fehlgesteuerte "Drüsen" rechtfertigten. Die Wissenschaft der vergangenen zehn bis ...
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Die Meldung, in Deutschland lebten die meisten Übergewichtigen,
sorgt in diesen Tagen für reichlich Diskussion. Fast täglich gibt es
neue Vorschläge, wie dem buchstäblich schwerwiegenden Problem am
besten zu Leibe gerückt werden kann. So wollen Politiker Ernährung
als Unterrichtsfach in die Schulen bringen, Verbraucherschützer
fordern ein Werbeverbot und eine Kennzeichnungspflicht für ungesunde
Lebensmittel. Und ...
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Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz ...
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Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz ...
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Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz ...
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Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz ...
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