Ausgabe Februar 2012




Medizin und Gesundheit

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Darmkrebs
Darmkrebs

Auch mit Darmkrebs gut leben

Wenn der Darmkrebs sich für den Patienten bemerkbar macht, ist es oft zu spät für eine Heilung. Ziel der Medizin ist es dann, das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen möglichst lange aufzuhalten und dem Patienten so Lebenszeit und -qualität zu verschaffen - und das möglichst ohne den Einsatz von Zellgiften, die auch gesunde Zellen angreifen. Ansatzpunkt neuer Strategien gegen den Darmkrebs ist das körpereigene Hormon ... mehr mehr
Darmkrebs

Darmkrebs

Neben der regelmäßigen Krebsvorsorge-Untersuchung beim Arzt sollte jeder zusätzlich für sich und seinen Körper etwas tun, indem Risikofaktoren, beispielsweise in der Ernährung und der Lebensweise vermieden oder beseitigt werden. Sowohl Bewegungsmangel als auch Übergewicht, langjähriger Alkohol- und Nikotinkonsum erhöhen das Krankheitsrisiko. Sinnvoll ist es, auf die Ernährung zu achten, auf ein zuviel an Fleisch und tierischen ... mehr mehr
Frau
Darmkrebs

Darmkrebs

Darmkrebs - Jährlich erkranken in Deutschland zirka 50.000 Menschen an Darmkrebs. Das Kolorektale Karzinom (CRC) gehört in der westlichen Welt zu den häufigsten Karzinomen. Bei Männern und Frauen ist es der zweithäufigste Krebs (nach Lungen- bzw. Brustkrebs). Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Aktuell gehen in Europa auf das Kolonkarzinom 30 bis 40 Sterbefälle pro 100.000 Einwohner und 10 Sterbefälle auf ... mehr mehr
Darmkrebs

Darmkrebs zu verhindern?

Nachweis im Tiermodell geglückt

An der Kieler Universität wurde ein Protein geschaffen, das bei Mäusen gegen Darmkrebs vorbeugt. Einer Forschergruppe um den Kieler Biochemiker Professor Stefan Rose-John und Professor Markus F. Neurath, Universitätsklinikum Mainz, gelang jetzt der Nachweis, dass das Protein die krebsauslösende Signalgebung des Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) unterdrückt. Die neuen Ergebnisse ... mehr mehr
Darmkrebs

Darmkrebsvorsorge ein voller Erfolg

Die Evaluation der vom Verein "Betriebskrankenkassen im Unternehmen" in Kooperation mit der Felix Burda Stiftung durchgeführten Darmkrebsvorsorgeaktion in 27 Unternehmen führte zu erstaunlichen Ergebnissen.

Unter dem Motto "Die Chance ergreifen - Vorsorge fängt bei Ihnen an" hatten bei der im Darmkrebsmonat März 2006 durchgeführten Aktion insgesamt 400.000 Mitarbeiter, Beschäftigte und Versicherungsnehmer ... mehr mehr
Krebs

Darmspiegelung

Experten raten im Rahmen der Krebsfrüherkennung alle zehn Jahre zu einer Darmspiegelung, vorausgesetzt, es werden keine Krebsvorstufen festgestellt. Ergebnisse einer Studie von Professor Hermann Brenner aus der Abteilung Klinische Epidemiologie und Alternsforschung im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen, dass möglicherweise deutlich längere Intervalle ausreichen.


Personen, deren Darm sich bei ... mehr mehr
Darmspiegelung

Darmspiegelung schützt vor Krebs

Darmkrebs - Sie sind 50 Jahre oder älter und fühlen sich gesund und aktiv? Bestens. Damit dies auch in den nächsten Jahrzehnten so bleibt, können Sie selbst viel für sich und Ihre Gesundheit tun, denn ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, stark an. Die aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Darmkrebs und Vorsorge zu befassen: Jedes Jahr erkranken ... mehr mehr
Krebs

Dickdarmkrebs

Dietmar Hopp-Stiftung unterstützt Impf-Studie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg gegen Dickdarmkrebs - Teilnehmer gesucht


Wissenschaftler der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) testen in einer klinischen Studie eine innovative Krebstherapie. Patienten mit fortgeschrittenem Dickdarmkrebs werden mit ihren eigenen Krebszellen geimpft, ... mehr mehr
Dickdarmkrebs

Dickdarmkrebs

Die Behandlungssaussichten (Prognose) für Dickdarmkrebs hängen davon ab, ob der Tumor Tochtergeschwulste (Metastasen) bildet oder nicht. Neue Erkenntnisse über die Bildung von Metastasen beim Dickdarmkrebs, die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch und der Robert-Rössle-Tumorklinik in Berlin-Buch sowie dem National Cancer Institute (NCI), in Frederick, Maryland (USA) jetzt gewonnen haben, ... mehr mehr
Krebs

Dickdarmkrebs-Risiko

Ein großer Taillen-/Hüftumfang-Quotient (WHR*) und eine große Körperlänge sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern mit einem erhöhten Risiko verbunden, an Dickdarmkrebs zu erkranken. Dagegen ist ein großer Body-Mass-Index (BMI) nur bei Männern deutlich mit einem erhöhten Dickdarmkrebs-Risiko assoziiert. Eine Risikobeziehung zwischen dem Auftreten von Mastdarmkrebs und den untersuchten Körpermaßen besteht jedoch nicht. ... mehr mehr
Krebs

Krebs in Deutschland

Die Gesamtzahl der Sterbefälle durch Krebs geht in Deutschland weiterhin zurück. Sie hat im Jahr 2002 rund 209.000 betragen. Im Jahr 1998 lag sie bei 212.000 krebsbedingten Sterbefällen. Gestiegen ist dagegen die Zahl an Krebsneuerkrankungen. Das Robert Koch-Institut schätzt die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland im Jahr 2002 auf circa 425.000, davon 218.000 bei Männern und 206.000 bei Frauen. Damit konnte eine ältere ... mehr mehr
Onkologie

Krebs: Roche in der Entwicklung neuer Therapieformen erfolgreich

Roche hat sich dem Kampf gegen Krebs verschrieben. Ob Brustkrebs, Darmkrebs, Magenkrebs, Pankreaskrebs, Lungenkrebs, Nierenzell- und Leberkrebs – das Unternehmen mit Sitz im süddeutschen Grenzach-Wyhlen und seine Mutter in Basel haben ihre Forschung auf die Bekämpfung dieser Geißeln unserer Zeit ausgerichtet. Die Jahrestagung 2007 der American Society of Clinical Oncology, kurz ASCO genannt, ist mit mehr als 13 000 Teilnehmern ... mehr mehr
Protein

Protein / Krebsentstehung

Ein Forschungsteam der Universität Zürich hat ein neues Protein im so genannten Wnt Signalweg entdeckt. Dieser Signalweg kontrolliert die Kommunikation zwischen Körperzellen und kann bei Fehlern Krebs auslösen. Die Forschungsgruppe von Prof. Konrad Basler konnte nun nachweisen, dass Parafibromin - ein erst kürzlich entdecktes Protein mit bisher unbekannter Funktion - eine wichtige Rolle in der Kontrolle dieses Signalwegs spielt. ... mehr mehr